Home Projekte Gabionenbau in Ambach

Die Gabionenmauer soll einen Meter hoch und einen halben Meter breit werden.

 

 

Auf der Seite des Bauherren grenzt ein Nutzgarten an. Die Nutzer versprechen sich mit der Gabionenmauer Schutz vor dem Westwind vom See und erwarten so ein besseres Mikroklima und damit besseren Ertrag für das Gemüse und schönere Stauden.

 

Befüllt werden die Drahtkörbe mit Überkorn, das sind Bummerl und kleinere Findlinge mit Durchmesser 8 bis 30cm. Sie stammen aus dem Kieswerk Schaller in Endlhausen. Dieses Material hat der Bauherr ausgewählt, weil es aus Gletscher Endmoränen stammt und von gleicher Art ist wie die Bummerl am Ufer des in der Würmeiszeit entstandenen Starnbergersees.